Gestern begann das Turnier der Edition “ VOLVO – European GolfTour 2012” in der Provinz Málaga . Dieses Turnier wird in herrlicher Umgebung ausgetragen, wie im Resort Finca Cortesin in Casares. Der Auftakt des Events am vergangenen Mittwoch war ein Prominenten Spektakel im Stil eines Fußballspiels oder einer Automobilveranstaltung, mit geladenen Gästen wie Heikki Kovalainen und Roy Hodson. Ein aussergewöhnliches und vergnügliches Golf-Event, dass auch von herrlichem Wetter begleitet wurde. Leider wurde es durch die traurige Nachricht getrübt, daß nach nunmehr drei Jahren dieses Turnier nicht wieder hier stattfinden wird, da die Tourorganisation und der Touristikverband die Vereinbarungen nicht erneuert haben.

Um so mehr sollten wir das diesjährige Event genießen. Wir sind überzeugt, daß es mit den antretenden, hervorragenden Golf-Profis ein tolles Wochenende in der Provinz Málaga wird. Heute wird das Wetter leider nicht so gut, da es windig wird, aber es verspricht trotzdem ein interesanter und kurzweiliger Tag zu werden.
Das nächste Turnier (Ende Mai), die Benahavis Senior Master 2012, gehören zu der “European Tour” und Cargest Autovermietung ist stolz, im Rahmen unserer Möglichkeiten, hier als offizieller Sponsor aufzutreten. Auch dieses Event wird einen herausragenden Auftakt haben, mit vielen Prominenten. Auch CARGEST wird mit seinem Management, Geschäftspartnern und Freunden daran teilnehmen. ¡¡Viel Glück!!


Solange der Mai andauert, ist Córdoba die Hauptstadt des Frühlings. Jedes Jahr, wenn die Orangenbäume blühen, der Guadalquivir Niedrigwasser führt und man das unbändige Gefühl hat, raus zu müssen, in den Strassen zu spazieren und die Stadt zu besuchen – dann muß man in die Altstadt von Cordoba; kulturreich, philosophisch und ewig.
Córdoba explodiert in Farben im Mai…
Der Mai ist in Córdoba ein unvergeßliches Bild von Andalusien. Traditionell werden Blumenkreuze ausgestellt und die Patios (Innenhöfe) der Häuser werden wundervoll bunt bepflanzt. Die Hauseigentümer lassen die Haustüren offen stehen, damit Passanten ihre herrlichen Patios bewundern können. Die Feria mit den Stimmen der Flamenco-Sänger und der Gitarren setzt den musikalischen Akzent dieser Stadt. Der Mai teilt das Jahr in Cordoba in zwei Hälften. Vorbei ist der kalte Winter, bevor uns, nach dem blumen- und farbenreichen Mai, die Hitze des Sommers erreicht, in dem die Anwohner und Besucher den Schatten suchen. Es ist die herrlichste Zeit des Jahres, rund um die Mezquita (antike Moschee) und in den Straßen von Ajerquía, dem bekannten Stadtviertel, in dem die berühmten gotischen Kirchen stehen, die zu Zeiten des katholischen Königs Ferdinand (Fernando um 1500) auf den Grundmauern der muslimischen Moscheen (aus dem 13.JH) erbaut wurden.

Die kunstvoll bepflanzten Innenhöfe sind auch Teil eines Wettbewerbs, der jährlich den schönsten Patio im Viertel prämiert. Das ist ein permanentes Strassenfest. An den Abenden werden die Blumenkreuze durch die Viertel getragen und ausgestellt, von den zauberhaften Klängen der Gitarren begleitet. In den frühen Tagen des Monats Mai werden auch rund um die Stadt die Blumenumzüge (Romerías) statt, zu ehren von Santo Domingo und Linares.

Das Patiofest dauert meist bis mitte Mai. Die Touristikinformation veröffentlicht einen Stadtplan mit drei verschiedenen Routen, um die verschiedenen Stadtviertel und ihre Patios zu besuchen, in denen die traditionelle Architektur in ihrer ganzen Schönheit dargestellt wird. Die einzigartige andalusische Architektur ist ein Erbe aus der muslimischen und katholischen Geschichte, die ihren Stil bis heute überdauert hat. Die Architektur der ehemals römischen Stadt hatte bereits die Anwesenheit des Hofes (Patio) als wichtigstes Element in ihren Häusern. Die Häuser waren meist einstöckige Gebäude. Der Zugang erfolgt über eine Eingangshalle genannt “fauces”.
Die Feiern im Mai enden mit der Feria de Nuestra Señora de la Salud (Kirmes), die dieses Jahr vom 19. bis 26. Mai gefeiert wird. Im Gegensatz zu den üblichen Traditionen, sind die casetas (Buden) für die Öffentlichkeit zugänglich für Bewirtung und Tanz. Der Pferdeumzug, die traditionellen Kleider und Anzüge und der Flamenco in seinen unterschiedlichen Stilen machen die Stadtfeier von Cordoba zu einem farbigen und imposanten Event, in dem niemand ein Fremder bleibt.
Die Stadt Córdoba ist sehr gut zu erreichen. Sie befindet sich an der Autobahn “Autovía de Andalucía” E-5. Zwei nationale Hauptstraßen verbinden Cordoba mit allen Großstädten von Andalusien und mit allen wichtigen Orten der Provinz. Außerdem ist sie an das Netz der Eisenbahn Ave angeschlossen.
Wir mögen Cordoba weil …
An einem Ort wie Cordoba, in denen die Gastronomie eine wichtige Rolle spielt, ist es oberstes Gebot, den Gästen und Besuchern die abwechslungsreiche und hervorragende traditionelle Küche näher zu bringen.
So entstand die Idee zu dem Programm “Cordoba Gourmet“, eine Initiative, die die traditionelle Küche von Andalusien und besonders von Cordoba fördern soll. Regional angebaute Produkte und traditionelle Spezialitäten werden angeboten und überregional vertrieben. Erleben Sie die Genüsse von Cordoba – besonders im Mai !
Wichtige Adresse:
Oficina de Turismo de Córdoba (Touristikinformation).
C/ Rey Heredia, 22.
LAGE: Castro del Río ist ein kleiner Ort im Südosten der Provinz Cordoba, in Campiña. Er liegt 42 km entfernt von der Stadt Cordoba auf einer Höhe von 236 m über NN. Der Ort umfaßt 218,8 km² und hat rund 8.100 Einwohner.
GESCHICHTE: Einige Historiker vermuten, daß der Ort bereits in der Römerzeit gegründet wurde. Während des Bürgerkriegs zwischen Cäsar und Pompeius soll der Ort eine wichtige Rolle gespielt haben. Während der arabischen Besatzungszeit wurde hier ein Bewässerungssystem entwickelt, daß in er Landwirtschaft große Bedeutung hatte. Später wurde Castro del Rio zur Provinz von Cordoba gerechnet und zur Krone von Kastilien.
In Castro del Rio finden sich überall Überreste und Zeugen der Kulturen, die über die Jahrhunderte hier gelebt haben. So wurden unter anderem Ägyptische Münzen refunden. Im Gebiet von Castro del Rio haben sich verschiedene historische Ereignisse zugetragen. So vereinigte sich König Fernando el Católico (der Katholische König Ferdinand) hier im Jahr 1483 mit einhunderttausend Soldaten während der Inquisition in Granada.
Hier war Cervantes inhaftiert, da er in Streitigkeiten mit Zöllnern geriet, als er die geforderten Abgaben nicht zahlen wollte.

WAS KANN MAN BESUCHEN ?
- Castillo y murallas (Burg und Stadtmauern): Konstruktion, von der noch der torre del Homenaje (Wachturm) erhalten ist und die mazmorras (Burgverliese), patio de armas (Waffenhof) und die puerta de Martos (Tor).
- Iglesia de la Asunción (Himmelfahrtskirche): Wurde im 14.JH erbaut auf den Grundmauern einer antiken Mezquita (Moschee). Diese Kirche hat eine wunderschöne Fassade im plateresken Stil.
- Iglesia de la Madre de Dios (Kirche der Muttergottes): Erbaut im 15. JH und im 17. JH restauriert. Zu dieser Zeit wurde die Aussenfassade errichtet und der Hauptaltarraum erbaut.

FEIERN UND FEIERTAGE
- La Candelaria. Am 2. Februar. Dieses Fest findet in verschiedenen Stadtteilen statt. Die Kinder bauen aus altem Holz und Rädern einen Wagen “Candelaria“, in den sie eine Stoffpuppe setzen und anzünden. Dann tanzen sie um das Feuer herum.
- San Blas. Am 3. Februar. Dies ist ein antikes Fest, in dem die Mütter Bänder und Tücher zur Kirche brachten, um sie segnen zu lassen. Dann legten sie diese Bänder ihren Kindern um den Hals, damit die Kinder vor dem gefürchteten Krupp-Husten und sonstigen Atemwegserkrankungen geschützt seien. An diesem Band wurden auch Gebäckringe befestigt, die die Kinder dann auf dem Weg in die Schule essen konnten.
– Semana Santa (Karwoche vor Ostern). Religiöse Prozessionen vor dem Osterfest. Geschmückte Throne mit Marien- und Jesusstatuen werden durch die Straßen getragen. Diese Tradition ist von der Junta de Andalucía zum touristischen Interesse erklärt worden.
- San Marcos. Am 25. April. An diesem Tag wird dem Sieg über die arabischen Truppen gedacht, bei einer Schlacht, die nahe dem Ort stattgefunden hat. Bei diesem Fest treffen sich die Bewohner auf einem Feld zu einem Picknick. Die Kinder spielen auf Trommeln und mit Holzschwertern wird der Kampf nachgestellt und gespielt.
- Feria de la cruz (Kreuzfest). Vom 1. bis 3. Mai. Dies ist ein traditionelles Fest, bei dem Kreuze mit Blumen dekoriert und in den Straßen ausgestellt werden. Besonders im Stadtteil „de la Villa” findet dazu nachts ein besonderes Unterhaltungsprogramm statt.

GASTRONOMIE: Die typischen Gerichte in Castro del Rio sind sehr abwechslungsreich und schmackhaft. Es gibt für die verschiedenen feierlichen Anlässe spezielle Gerichte.
So ist das Fronleichnamsfest das „Fest der Brötchen“ mit Gebäck, Muffins und Donuts. Und zu Ostern gibt es spezielle Süßspeisen und eine traditionelle Torte. Nicht zu vergessen die berühmten Bizcochas (Rührkuchen) die häufig bei Krankenbesuchen oder Geburten geschenkt werden.
Gebräuchlich und sehr typisch ist es, in der Nacht vor Heilige Drei Könige (06.01.2012) kleine Kuchen und Baisertorten zu verschenken, die die traditionellen „Königskränze“ (Roscon de Reyes – süßer Gebäckring), die in anderen Gegenden üblich sind, ersetzen.
Berühmt sind die Würste, die hier produziert werden, wie Morcilla (Blutwurst) und Chorizo (spanische Salami) und die hausgemachten Eintöpfen besonders gut zur Geltung kommen.
Die Albóndigas (Hackbällchen, meist in Tomaten- oder Mandelsoße) und Flamenquines (Fleischröllchen mit Schinken), carnes a la brasa (gegrilltes Fleisch) sind sehr beliebt.
Hier wird das hochwertige Olivenöl hergestellt, daß meist unter dem Namen “Aceites de Baena”, (Öl aud Baena) gehandelt wird. Diese bekannte Marke ist ein sehr aromatisches Öl, daß von erfahrenen Olivenbauern mit prestige produziert wird.
Einmal mehr, zum 32. Mal, fand die FITUR Touristikmesse im Messeglände von Madrid statt. Sie ist zur zweit-wichtigsten Veranstaltung weltweit dieses Sektors, geworden.

Cargest war mit einem Stand im Business Center von Andalusien vertreten. Unser Konzept war sehr vielversprechend und wir konnten viele Geschäftstermine wahrnehmen. Individuelle Gespräche und Ideenaustausch mit unseren Partnern, Reiseveranstaltern und den Besuchern der Messe. Unser neu vorgestelltes Angebot, ein “Paketpreis” für Autovermietung und top Marken Golfausrüstung ¡FAHREN & GOLFEN!, war sehr erfolgreich.

Aufgrund der großen Nachfrage von Fahren & Golfen, hat Cargest die Anzahl der Golf sets bereits erhöht. Die Innovation und Popularität dieses Produkts wird schnell ein beliebtes Angebot. Unsere Kunden sparen Geld, nicht nur in den Transportkosten, auch ist das Risiko der Beschädigung der eigenen Ausrüstung.

Auch in der Touristikmesse ITB Berlin 2012, vom 7. bis 12. März konnten wir dieses neue Konzept erfolgreich vorstellen und damit neue Verbindungen mit neuen Partnern knüpfen. Insgesamt wurden unsere komerziellen Kontakte mit neuen wie bestehenden Parntern erweitert und gefestigt. Die Anwesenheit auf diesen beiden Tourismus Events war überaus inspirierend.
Von Santa Justa (Sevilla) ausgehend starten Sie die Rundreise in einem Komfortzug im 20er Jahre Stil, der Sie in 6 Tagen durch Andalusien führt.
Eine Reise in purem Luxus an Bord eines Zuges, der ab dem 6. Mai 9 Andalusische Städte anfährt. Die Fahrgästen erhalten die Möglichkeit zu Besuchen in den jeweiligen angefahrenen Orten, mit touristischen Führungen der interessantesten Sehenswürdigkeiten. Selbstverständlich inklusive der wichtigsten Monumente und traditioneller Gastronomie. Ein authentisches Schmuckstück auf Gleisen, das sich wieder neu auf Reise begibt und längst verlassene Bahnstrecken, in neuem Glanz und moderner Bequemlichkeit, aufleben lässt.

Die Bahnstation von Santa Justa wird die Heimbasis des Touristischen Reisezuges Al-Andalus, eines der luxeriösesten Reisezüge der Welt, mit 32 Suiten, die funktionell renoviert und mit Art Deco, in dem symbolträchtigen 20er Jahre Stil, dekoriert und eingerichtet sind. Dieses Angebot richtet sich an Reisende mit hohem Ansprüchen an kulturellem Aspet und Komfort. Die Fahrpreise pro Person betragen zwischen 2.500 und 4.000 Euros und schon über 50 Prozent der vorhandenen Plätze für die erste Reiseperiode bis Anfang Dezember 2012 sind bereits gebucht, überwiegend von Nordeuropäern. “Es sind Fahrgäste, die sich rund 7000 Euro in 6 Tagen leisten können, für Fahrpreis, Flüge und Einkäufe und sonstigem”, sagt José Antonio Rodríguez, der Generaldirektor des öffentlichen Unternehmens, dass in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Entwicklung, die Touristischen Züge in Betrieb nehmen werden. Auf der Reise wird den Gästen ein vollständiges Programm von Besuchen und Besichtigungen angeboten, beginnend in Sevilla und der Umgebung von Giralda, mit der Kathedrale und dem „Archivo de Indias“ Im Zug stehen den Gästen auf der Fahrt 20 Mitarbeiter zur Verfügung, die für die Bewirtung, Unterhaltung und Versorgung der Reisenden zuständig sind. Dazu kommen noch die jeweiligen Dienstleister an den Haltesetellen: lokale Reiseleiter, Autobusse, Wäscherei, Restaurants,etc…


Der Zug, der durch die FEVE restauriert wurde, erstrahlt mit echten Eisenbahn-Antiquitäten aus den 20er Jahren, die das Gefühl, in die Vergangenheit zurückversetzt zu sein, noch verstärken. Zwei Restaurant-Waggons „Alhambra und Gibralfaro”; eine Bar “Giralda” und eint Tee-Waggon „Medina Azahara“ sind für das leibliche Wohl vorhanden. Es gibt viele Gemeinschaftszonen, in denen die Reisenden sich treffen, um ein Gläschen zu trinken, gemeinsam zu essen oder Musik zu hören. Die 6-Tage Rundreise führt Sie durch die Analudsischen Städte: Sevilla, Córdoba, Baeza, Úbeda, Granada, Ronda, Cádiz, Jerez und Sanlúcar de Barrameda. Die erste komerzielle Reise startet am 6. Mai und es sind insgesamt 30 Touren bis Anfang Dezember vorgesehen. Für nächstes Jahr erwartet FEVE ca. 2800 Fahrgäste an Bord des Al-Andalus.
In nahezu allen interessanten Großstädten gibt es die lustigen roten Doppeldeckerbusse für eine Stadtrundfahrt. Damit wird ihre Städtereise zum Erlebnis. Entdecken Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten und Plätze ganz bequem. Während der Rundfahrt erhalten Sie alle wichtigen Informationen über Kopfhörer in verschiedenen Sprachen und an den vielen Haltestellen können Sie eliebig lange die Fahrt unterbrechen und sich in Ruhe alles ansehen. Das Ticket ist den ganzen Tag gültig, Sie können die Fahrt dann wie gewünscht, fortsetzen.

Eine der vielen Sehenswürdigkeiten im Stadtgebiet von Malaga ist die Alcazaba und Gibralfaro.

Die Alcazaba (arabisch. قصبة, al-qaṣba „Zitadelle“), ist eine Festung, auf einem Berg innerhalb des Stadtgebietes der andalusischen Stadt Malaga. Sie zählt zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten der spanischen Provinzhauptstadt an der Costa del Sol.
Sie wurde Mitte des 11. Jahrhunderts vom Maurensultan Bādīs errichtet. Dessen Enkel Tamīm ibn Buluggīn war der Gouverneur Málagas. Nach dem Tod des Großvaters versuchte er hier eine unabhängige Herrschaft zu errichten und geriet darüber in den Streit mit seinem Bruder Abdallāh. Dieser siegte über Tamīm, jedoch blieb die Festung weiterhin im Besitz von Tamīm und damit die Macht über Malaga. Abdallāh herrschte fortan über die westlichen Gebiete des Königreiches.
Die Festung erhebt sich auf einem Höhenzug, der oberhalb der Stadt Malaga nach Osten ansteigt, und ist mittels einer coracha (bewehrter Gang zwischen zwei Burgen oder einer Burg und einer Wasserstelle) mit dem Castillo de Gibralfaro, einer zweiten Burg, verbunden.
Die gesamte Befestigungsanlage war seinerzeit die Abgrenzung zum Meer hin. Heute erstreckt sich das Stadtgebiet weiter unterhalb der Festung ins Meer hinein. Dafür wurde das Meer aufgeschüttet und weiteres Land gewonnen.

Das Castillo de Gibralfaro ist die Ruine der Burganlage, die neben der Alcazaba liegt.
Gibralfaro wurde von Yusuf I. von Granada entworfen und im 14. Jahrhundert erbaut. Sie wurde auf der ehemals phönizischen Seite der Stadt errichtet.
Den heutigen Namen erhielt die Burg von dem dortigen Leuchtturm: arabisch Gebel-Faro (‚Der Name bedeutet Felsen des Leuchtturms‘).
Von den Burgmauern aus hat man heute einen einzigartigen Blick über Málaga und auf die Stierkampfarena. Durch die noch vorhandenen Räume und Mauern werden Führungen angeboten. Im Zentrum der Anlage wird eine Ausstellung von Rüstungen, Schwertern und weiteren historischen Gegenständen angeboten. Rund um die Stadtmauern werden Erklärungen über die frühere Arbeit dargestellt.
Besichtigt werden kann die Burg Montags bis sonntags.
Das Gesundheitsamt hat Wasseranalysen an 342 Punkten an der Küste Andalusiens durchgeführt.

Die Badegewässer der andalusischen Strände sind innerhalb vorgegebener Qualitätsstufen und gesundheitlich unbedenklich, wie der Bericht des Gesundheitsamtes bescheinigt. Die Proben wurden vor Ostern an 342 Messstellen von 61 Stränden in verschiedenen Gemeinden entnommen.
Diese Studie wurde auf Rechnung des Generalsekretariats für öffentliche Gesundheit und anderer Beteiligung an den Stränden durchgeführt. Die Wasserproben wurden mikrobiologisch analysiert, um die verschiedenen Inhaltsstoffe des Wassers zu erhalten, wie Mineralöl, oder sonstige Verunreinigungen. Das Wasser wird auf Schaumbildung geprüft und auf schwebende Feststoffe , aber auch Transparenz und Farbe kontrolliert.
Während der letzten Saison haben sich in den Provinzen Huelva und Malaga die Anzahl von Stränden erhöht. Playa Casita Azul, Playa Hoyo und Playa Central sind in der Stadt Huelva an der Küste von Isla Cristina entstanden. Inzwischen wurde auch in der Gemeinde von Algarrobo in Malaga ein neuer Strand eröffnet, genannt Mezquitilla .
In den verschiedenen Provinzen wurden wie folgt Strände kontrolliert: 75 Strände von Almeria, 53 von der Provinz Cádiz, 29 in Granada, 18 in Huelva und 82 Strände in der Provinz Malaga. Alle wissenschaftliche Messungen ergaben, dass die Wasserqualität innerhalb der geforderten Parameter sind, bezogen auf die mikrobiologische Analyse. Allerdings wurden am Strand Venus-Bajadilla (Marbella) Abwasserleitungen im Bereich des Flussbettes gefunden. Die Inspektoren nahmen Proben in diesem Gebiet und teilten die Ergebnisse dem Ayuntamiento (Rathaus) mit, um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen.
An zwei anderen Stränden wurden ebenfalls grobe Verunreinigungen nachgewiesen: Am Strand von Paloma in Casares wurden Tenside, Mineralöle , Steine und organische Ablagerungen gefunden. Am Strand von Playa de la Galera-Dorada (Estepona) wurde ein Schaum auf dem Wasser (oberflächenaktive Substanzen) nachgewiesen. In beiden Fällen wurde von den Ortsverbänden schnelle Abhilfe versprochen.
Insgesamt ist dies ein überaus erfreuliches und ermutigendes Ergebnis. Der Sommer kann kommen und unsere Besucher ohne Bedenken jeden Strand der Küste besuchen. Viel Spass und eine schöne Zeit….

Der Maler Pablo Ruiz Picasso (1881 – 1973) wurde in Malaga geboren. Zeitlebens hat er sich dieser Stadt verbunden gefühlt. Im Alter von 10 Jahren ist seine Familie in den Norden Spaniens gezogen und später hat er auch in Barcelona und Madrid gelebt. Als junger Mann hat er verschiedene Reisen nach Paris unternommen, wohin er dann auch übersiedelte. Aufgrund seiner bekannten Gegnerschaft zum spanischen Diktator Franco war es ihm ab und nach dem zweiten Weltkrieg , bis zu seinem Tod im Jahr 1973, nicht mehr möglich, sein Heimatland zu besuchen. Der spanische Diktator Franco lebte bis 1975.
Es war immer in Wunsch Picassos gewesen, ein Museum mit seinen Werken in Malaga zu haben. Diesem Wunsch wurde im Jahr 2003 entsprochen, als die beiden Erben des weltberühmten spanischen Künstlers, Christine und Bernard Ruiz-Picasso insgesamt 155 Kunstwerke von Pablo Picasso der Stadt Malaga vermachten, von Ölgemälden über Skulpturen, Zeichnungen und Stiche bis zu Keramiken, und damit den Grundstein für das heutige Picasso Museum legte.
Das Museum ist im Palast der Grafen von Buenavista mitten in der Altstadt untergebracht, einem typisch andalusischen Herrenhaus mit Renaissance- und Mudéjar-Verzierungen. Zum Museum gehören neben den Präsentationsräumen eine Bibliothek, ein Dokumentationszentrum, ein Hörsaal und eine pädagogische Abteilung.
Adresse: Palacio de Buenavista. C/ San Agustín 8, 29015 Málaga; Tel.: (+34) 902 44 33 77, Öffnungszeiten: Di. – Do., So. & Feiertags: 10:00-20:00 Uhr. Fr. – Sa.: 10:00-21:00 Uhr Eintrittspreise: 6,00 Euro für die ständige Sammlung, 4,50 Euro für die Wechselausstellungen. 8,00 Euro für das Kombi-Ticket. Studenten (bis 26 Jahre) und Senioren (über 65 Jahre) erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre frei. Freier Eintritt an jedem letzten Sonntag im Monat.
Im Museum sind Werke aller Schaffensperioden enthalten und beschrieben.

Picasso hat in seinen Werken oft Kindheitserinnerungen eingebaut. Tauben und Stiere ziehen sich durch seine Werke. Die Tauben erinnerten ihn an seinen Geburtsort des „Plaza de la Merced“. Hier kann man heute auch sein Geburtshaus besuchen, in dem ebenfalls Werke des Künstlers ausgestellt werden und ein Museumsshop . Der Eintritt ist frei.
Semana Santa ist der spanische Name für die Heilige Woche: Palmsonntag bis Ostersonntag. Sie wird in den katholisch geprägten Ländern des spanisch sprachigen Raums vielerorts ausgiebig gefeiert. Besonders in Andalusien wird die Semana Santa traditionell und intensiv gefeiert. Aber auch in anderen Regionen Spaniens und Lateinamerikas sowie in Italien finden entsprechende Feierlichkeiten statt. Bedeutendster Bestandteil sind die Prozessionen.
Prozessionen
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Prozessionen finden die gesamte Heilige Woche über statt, die Hauptprozession ist jedoch in der Regel am Karfreitag. Sie werden von Hermandades bzw. Cofradías genannten Vereinigungen organisiert und durchgeführt. Die Bruderschaften sind in der Regel einer Kirchengemeinde angeschlossen. Zu jeder Prozession gehören mehrere hundert bis zu über tausend Personen. Der Mittelpunkt jeder Prozessionen ist der Thron (genannt Paso) der Blumen- und Goldreich geschmückt ist und in der Regel eine Jesus oder Marienfigur trägt. Der Thron wird von einer großen Anzahl Trägern gehoben und durch die Straßen der Stadt getragen. Große Pasos werden von über 200 Mann getragen. Jede Cofradía hat ihren eigenen Thron der meist seit vielen Jahrzehnten im Eigentum der Bruderschaft steht. Die Träger heben den Thron an und gehen nur wenige Schritte, bis sie den schweren Thron wieder abstellen müssen. Begleiter geben den Takt an, damit der Thron auch sicher durch die Straßen gebracht wird. Die Nazarenos (Büßer) und Penitentes begleiten die Prozession ebenso wie Musikkapellen oder Trommlergruppen. Die Büßer gehen oft barfuß, tragen lange Kutten und sind mit der typischen Spitzhaube maskiert, was der Anonymität des Bußakts dient. (Diese Kutte hat mit dem amerikanischen Ku Klux Klan nichts zu tun)
Die Prozession beginnt in der Kirche der Heimatgemeinde der jeweiligen Bruderschaft. Ziel ist die Strecke, die für die Erfüllung des Bußaktes vorgeschrieben ist. Diese Strecke ist jedes Jahr genau festgelegt und für alle Bruderschaften einer Stadt gleich. Die Bruderschaft zieht vom Altar der eigenen Kirche aus in die Stadt bis zur Kathedrale und zurück. Die Prozession dauert meist mehrere Stunden obwohl nur ein relativ kurzer Weg zurück gelegt wird. Da verschiedene Bruderschaften gleichzeitig unterwegs sind, treffen sich teilweise die verschiedenen Prozessionen unterwegs und legen eine Gebetspause ein. Die Prozessionen dauern die täglich bis tief in die Nacht oder zum nächsten Morgen. Pläne zeigen die verschiedenen Strecken und Uhrzeiten auf, sodaß man verschiedene Cofradías treffen kann.
Die Bevölkerung betrachtet oder begleitet die Prozessionen mit besonderem Augenmerk auf die Pasos und in relativer Stille. Manche Prozessionen finden in der Dunkelheit statt und die Straßenbeleuchtung wird abgeschaltet. Zur Beleuchtung dienen dann nur noch die von den Teilnehmern der Prozession getragenen Kerzen. Bei manchen dieser Prozessionen wird auch die Marschmusik durch kurze, orchestrale Musikstücke ersetzt.
Die traditionellen Prozessionen zur Semana Santa finden in jeder grossen Stadt statt, die berühmtesten sind in Sevilla. Sie finden während der gesamten Heiligen Woche statt (insgesamt ca. 60). Daneben sind in Spanien die Prozessionen von Málaga, Cuenca, Cartagena, Salamanca, León, Zamora, Valladolid, Lorca und Hellín offiziell als „von internationalem touristischem Interesse“ anerkannt.
In Andalusien gibt es in fast allen anderen Städten und kleineren Orten vergleichbare Feiern, vor allem in den Provinzhauptstädten Huelva, Cádiz, Córdoba, Granada, Jaén und Almería.
Die Feierlichkeiten weisen oft bestimmte lokale Besonderheiten auf. Die Prozessionen in Murcia sind dafür bekannt, dass die prozessierenden Nazarener Bohnen, hartgekochte Eier und Bonbons verschenken.
Pasos (Throne)
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Wichtiger Bestandteil der Prozessionen sind die Pasos. Dabei handelt es sich um tischförmige Konstruktionen, die eine Marienstatue oder eine Szene des Kreuzwegs mit Jesusstaue zeigen. Sie werden von Trägern (Costaleros), Mitgliedern der Hermandades, auf Schultern getragen. Die Träger befinden sich dabei unter den Konstruktionen. Wegen der Seitenbehänge aus Stoff können die Träger die Umgebung also nicht sehen. Kommandos für die Richtung und das Tempo werden von einem Begleiter gerufen. Kommandos für das gleichzeitige Absetzen und Anheben der Konstruktionen werden durch Klopfzeichen gegeben. Das Hauptelement einer jeden Prozession ist die Virgen (Jungfrau Maria), deren Figur mit kostbaren Gewändern, Kerzen und dem typischen Baldachin geschmückt ist.
In Málaga sind die prozernierenden tronos mit teilweise über 4 Tonnen Gewicht besonders mächtig und eindrucksvoll. Sie werden (anstelle der sonst üblichen Costaleros) von bis zu 250 Hombres de trono getragen, die wiederum von den so genannten Nazarenern (nazarenos) begleitet werden. In der Regel besteht ein Zug aus zwei tronos: einer Marienfigur und einer Kreuzwegstation. Eine weitere Unterscheidung der Semana Santa in Málaga ist der schaukelnde Schritt. Es gibt unzählige Geschichten und Anekdoten um die einzelnen tronos: Mena mit dem Cristo de la buena Muerte (Christus des schönen Todes) wird begleitet von der Wüstenarmee Legionarios. Zu Ehren des El Rico wird jedes Jahr ein Gefangener aus dem naheliegenden Gefängnis begnadigt. Diese Tradition hat ihren Ursprung im Mittelalter, als in Zeiten der Pest die Thronträger knapp wurden und sich die Gefängnisinsassen Málagas bereit erklärten, einzuspringen.
Musik
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In Andalusien werden die Prozessionen von Musikkapellen mit Schlaginstrumenten und Hörnern begleitet. Die Musik ist meistens eine langsame getragene Marschmusik. Sie wird hier und da spontan unterbrochen von der a capella gesungenen Saeta. Das sind Klagelieder der Muttergottes über den Leidensweg ihres Sohnes oder persönliche Klagelieder des Sängers. Dieser Gesang hat starke arabische Anklänge und wird auch als Gattung des Flamencogesanges bezeichnet.
Ardales ist ein kleiner Ort mit 2.600 Einwohnern etwa 40 km entfernt von Malaga. Hier befindet sich der bekannte Stausee in wunderschöner Natur im Nationalpark Ardales. Das mediterrane Klima mit angenehmen Temperaturen im Sommer und mildem Winter ist hervorragend für die Vegetation in dieser Gegend. Ardales ist ein Naherholungsgebiet und auf jeden Fall einen Besuch wert.
In nächster Nachbarschaft zu Ardales liegt das Klettergebiet El Chorro, das zu den größten und bekanntesten Klettergebieten Spaniens gehört. Unweit von Málaga durchschneidet der Fluss Guadalhorce mit seinem schmalen Canyon die bis zu 300 m hohen Felsen aus bestem Kalkgestein. Die Art der Kletterei ist sehr vielfältig, von flachen Schleichrouten über senkrechte, technische Wandkletterei bis hin zu langen, überhängenden Ausdauerklettereien ist alles geboten. Und darüber hinaus gibt es an den hohen Wänden auch noch gut abgesicherte längere Routen und anspruchsvolle alpine Klettertouren. Zusammen mit dem eigenen, spanisch-internationalen Flair und dem während des kompletten Winters angenehmen Klimas ein perfektes Winterziel fürs Sportklettern.
Für einen längeren Aufenthalt bietet sich der wunderschöne und naturbelassene Campingplatz an. Er liegt direkt im Ort in einem parkähnlichen Wald. Für die dunklen Abende gibts einen beleuchteten, aber nicht beheizten Aufenthaltsraum. An der „Finca la Campagna“ kann man ebenfalls im Zelt übernachten – dies kostet etwas mehr als der Campingplatz im Ort, dafür sind die Küche und der Aufenthaltsraum etwas gemütlicher. Die Finca ist jedoch recht beliebt, weshalb es empfehlenswert ist, sich bald anzumelden. Das wilde Zelten ist im gesamten Gebiet von El Chorro verboten – jedoch wird das übernachten vor allem am Makinodromo häufig praktiziert, auch von Spaniern. Dort ist es regensicher und oft gibts auch eine aktive Quelle. Wer es etwas komfortabler haben möchte, kann sich eine Ferienwohnung, bzw. ein Appartement mieten.
Das wilde Zelten ist im gesamten Gebiet von El Chorro verboten – jedoch wird das übernachten vor allem am Makinodromo häufig praktiziert, auch von Spaniern. Dort ist es regensicher und oft gibt’s auch eine aktive Quelle. Wer es etwas komfortabler haben möchte, kann sich eine Ferienwohnung, bzw. ein Appartement mieten.
In El Chorro kann man sich gut ohne Auto fortbewegen – je nach Unterkunft muss man jedoch 20 – 40 min. Gehzeit zum Klettergebiet einplanen. Jedoch hat man mit dem Auto die Möglichkeit die umliegenden Orte zu besuchen, nach Alora zum Einkaufen zu fahren oder auch weitere Klettergebiete zu besuchen (z. B. Desplomilandia). Wer Kletterausrüstung kaufen möchte, muss nicht weit fahren. In El Chorro gibt es auch ein kleines Geschäft, dass Sportausrüstungen verkauft. Dort bekommt man darüber hinaus auch die aktuellsten Kletterführer und Tipps zum Klettergebiet.
Sektoren (eine Auswahl der lohnendsten Winter-Sektoren)
1. Las Encantadas
sehr schöner Sektor kurz oberhalb der Finca la Campagna mit einigen schönen Routen zwischen 4 und 6b. Die interessantesten Routen finden sich aber zwischen 6c und 7b+. Zustieg: von der Finca 10 Min., von El Chorro 20 Min oder 2 Minuten vom Parkplatz.
2. Escalera Arabe
Großer, vielfältiger Sektor hoch über dem Tal von El Chorro. Schwerpunkt der Routen zwischen 5+ und 7b; Zustieg jeweils ca. 45 Minuten von der Finca oder vom Ort, die Schotterstrasse, die ca. 10 Minuten unterhalb der Wand vorbeiführt sollte man nicht hochfahren, auch wenn es (noch) nicht ausdrücklich verboten ist und einige Spanier dies am Wochenende machen – gern gesehen wird es nicht.
3. Frontales Medias (Poema de Roca).
Breite und hohe Wand oberhalb von El Chorro. In der Grotte im rechten Wandteil gibts ca. 20 steile Routen zwischen 6b und 8b, rechts und links davon auch leichtere Routen. Darüberhinaus einige lange Routen mit mehreren Seillängen, die jedoch nicht alle mit Bolts eingerichtet sind. Vor allem an Wochenenden ist hier oft recht viel Betrieb. Zustieg ca. 25 Min. vom Ort und von der Finca, 15 Minuten vom letzten Parkplatz an der Strasse – die Schotterstrasse sollte man nicht hochfahren, auch wenn das einige Spanier so machen, da die Grundstückseigentümer das garnicht gerne sehen.
4. Frontales Bajas
Neben dem einem kleinen Sportklettersektor (Sektor Suizo mit einigen Interessanten Routen zwischen 6b und 7b) existieren hier beliebte längere Klettereien – allen voran “Amptrax”, eine Sieben-Seillängen-Route mit Schwierigkeiten bis 6a(+). Ein Satz Stopper und einige Schlingen werden aber sogar in dieser ansonsten recht gut abgesicherten Route benötigt, da sich die Bolts in den letzten beiden Seillängen plötzlich auf die Stände beschränken. Zustieg: von El Chorro 10 Min. von der Finca 30 Min.
5. Los Albercones
Einige Routen direkt über dem Campinplatz sind gehören zu den besten in den unteren Schwierigkeitsgraden (zwei 5+ und vier 6a/6a+). Dafür ist der linke Teil direkt an den Eisenbahngleisen weniger einladend. Links um Eck befindet sich noch ein weiterer Sektor (Castrojo) mit leichten bis mittelschwierigen Routen (4 bis 6b), den man idealerweise mit einem Besuch von Albercones verbindet. Zustieg: von El Chorro, bzw. vom Parkplatz 1 Min., von der Finca 25 min.
Alle Zustiegszeiten sind ab dem Parkplatz bei Los Albercones gerechnet, von der Finca sind es hierhier 20 – 25 Minuten.





